Beim Auspuff den dB-Killer ausbauen? Was das wirklich bringt

TatbestandVerwarn-/BußgeldPunkte
kein Mitführen der Betriebs­erlaubnis10 Euro
Fahren ohne (gültige) Betriebs­erlaubnis50 Euro
... mit Gefährdung Anderer90 Euro1 Punkt
... mit Luftver­schmutzung90 Euro

Wieso ist die Auspuffanlage für Tuner so reizvoll?

Was bringen Sportauspuffanlagen wirklich? Der Einbau kann auch zur Leistungssteigerung führen.
Was bringen Sportauspuffanlagen wirklich? Der Einbau kann auch zur Leistungssteigerung führen.

Wohl jeder Verkehrsteilnehmer kennt das Phänomen: Im Straßenverkehr gibt es immer wieder Fahrzeuge, die sich nicht nur aufgrund der äußeren Erscheinung ihres Wagens, sondern auch deutlich durch die erzeugte Lautstärke von anderen unterscheiden.

Ertönt ein lautes Auspuffgeräusch, so ist dies allerdings in der Regel nicht normal, sondern der Auspuff wurde durch Tuning aufgemotzt, um einen stärkeren Sound zu erzielen – und manchmal auch die Motorleistung zu stärken. Aber ist das wirklich durch das Auspuff-Tuning möglich?

Welche Möglichkeiten gibt es, den Auspuff einem Sound-Tuning zu unterziehen? Und was ist eigentlich gesetzlich erlaubt? Lesen Sie in unserem Ratgeber mehr zum Thema!

Wie ist eine Auspuffanlage aufgebaut?

Um zu checken, welche Möglichkeiten beim Tuning von einem Auspuff bestehen, sollte man sich zuerst den Aufbau einer solchen Anlage anschauen. Diese besteht aus folgenden Komponenten:

  • Katalysator,
  • Abgaskrümmer,
  • Hosenrohr,
  • Mittel- und Endschalldämpfer,
  • Endrohr.

Im Folgenden sollen die Aufgaben der Bestandteile vom Auspuff näher erläutert werden, um zu verstehen, wozu die Teile genau da sind und inwiefern diese als Grundlage zum Tuning der Auspuffanlagen dienen können.

Der Katalysator

Das Tuning für Ihren Auspuff müssen Sie in der Regel von einem Experten begutachten lassen.
Das Tuning für Ihren Auspuff müssen Sie in der Regel von einem Experten begutachten lassen.

Der Katalysator – kurz auch nur „Kat“ genannt – ist dazu da, einen Großteil der schädlichen Giftstoffe aus den Abgasen zu filtern, damit diese nicht in die Umwelt gelangen können.

Dabei werden die schädlichen Gase Kohlenwasserstoff, Kohlenstoffmonoxid und Stickoxid in einer chemischen Reaktion in die ungefährlichen Stoffe Kohlenstoffdioxid, Wasser und Stickstoff umgewandelt.

Ist der Motor heiß genug, kann fast eine 100-prozentige Umwandlung der Stoffe erreicht werden. Bei kaltem Motor – beispielsweise kurz nach dem Starten des Fahrzeugs – werden allerdings vermehrt auch giftige Stoffe ausgestoßen, da hier keine komplette Konvertierung erfolgen kann.

Der Abgaskrümmer

Der Abgaskrümmer leitet die Abgase des Motors an den Auspuff weiter und verbindet demnach den Motor direkt mit dem Auspuff. Seinen Namen hat das Teil vom Auspuff von seiner ehemals gekrümmten Form. Der Krümmer ist dafür zuständig, den Kraftstoffverbrauch zu regulieren und somit unter anderem die Abgasnormen einzuhalten. Er kann sehr heiß werden und wird demnach aus hitzebeständigem Gusseisen oder Edelstahl gefertigt.

Das Hosenrohr

Das Hosenrohr heißt wie sein modisches Gegenstück, da es durch seine Form leicht an eine solche erinnert. Denn: Anfangs ist das Rohr zweigeteilt, geht aber dann in ein Rohr über. Weil es deshalb auch an den Buchstaben „Y“ erinnert, wird es auf Englisch als „Y-Pipe“ bezeichnet. Es schließt direkt an den Abgaskrümmer an, ist aber nicht bei jedem Auspuff vorhanden. Denn: Das Rohr wird lediglich dann benötigt, wenn mehrere Abgase zusammengeführt werden müssen.

Das Endrohr

Wie der Name schon verrät, bildet das Endrohr den Schluss der Abgasanlage. Aus diesem Grund ist es auch der Teil, der die Abgase letztendlich aus dem Auspuff an die Umwelt abgibt. Das Endrohr ist deutlich von außen am Auto zu erkennen. Es ist oft Grundlage für verschiedene Tuningmaßnahmen am Auspuff wie beispielsweise den Ersatz durch ein Hosenrohr oder durch eine Verchromung, da dadurch auch optisch mehr aus dem Fahrzeug herausgeholt werden kann. Das Endrohr schließt direkt an den Endschalldämpfer an.

Mittel- und Endschalldämpfer

Tauschen Sie die Auspuffanlage gegen einen Sportauspuff, müssen alle Teile aufeinander abgestimmt sein.
Tauschen Sie die Auspuffanlage gegen einen Sportauspuff, müssen alle Teile aufeinander abgestimmt sein.

Die Schalldämpfer werden in Vor-, Mittel- und Endschalldämpfer gegliedert. Die meisten Fahrzeuge besitzen heutzutage keine Vor- und Mittelschalldämpfer mehr, da diese durch einen Katalysator ersetzt werden. Besonders der Mittelschall­dämpfer ist – bzw. war – dafür da, durch eingebautes Dämmmaterial die Lautstärke des Auspuffs zu senken.

Dies funktioniert durch die Verlangsamung der Schwingungen des Abgasstroms. Vorschalldämpfer wurden noch seltener als Mittelschalldämpfer in einem Auspuff verbaut.

Diese dämmen auch keine Schallwellen, sondern helfen lediglich dabei, dass die Abgase besser ausströmen können. Endschalldämpfer können in Absorptions- und Reflexionsschalldämpfer unterteilt werden. Erstere funktionieren – wie der Name schon sagt – durch Absorption der Schallwellen. Das Rohr selbst besitzt einige Löcher, aus denen die Schallenergie nach außen – auf eine umspannte Dämmwolle – dringen kann.

Dadurch, dass wenig Rückstau der Energie erfolgt, kann deshalb auch eine Steigerung der Motorleistung erreicht werden. Durch die Absorption werden oft lediglich die höheren Frequenzen aus dem Schall gefiltert, sodass ein röhrender, tiefer Sound entsteht. Aus diesem Grund sind Absorptionsschalldämpfer besonders beim Auspuffanlagen-Tuning interessant und werden oft bei Sportauspuffanlagen verwendet.

Reflexionsschalldämpfer wiederum funktionieren durch eine Vielzahl von Kammern im Innern, durch welche die Schallenergie auf mehrere Ströme aufgeteilt und durch dieses Prinzip gedämmt weil verringert wird. Durch den Reflexionsschalldämpfer kommt es zu einer weitaus geringeren Geräuschentwicklung als beim Absorptionsschalldämpfer, sodass diese Art des Schalldämpfers zwar seinen Dienst tut, im Hinblick auf das Sound- sowie Leistungstuning bei Experten jedoch weniger gefragt ist.

Welche Möglichkeiten zum Tuning vom Auspuff gibt es?

Das beim Auspuff mögliche Tuning kann eine größere Umweltbelastung hervorrufen.
Das beim Auspuff mögliche Tuning kann eine größere Umweltbelastung hervorrufen.

Nun da deutlich ist, welche Bestandteile zu einer Abgasanlage gehören, sollte ein Blick darauf geworfen werden, welche dieser tatsächlich auch insoweit getunt werden können, dass eine Verbesserung der Optik, der Leistung oder auch des Sounds erfolgt.

Im Folgenden sollen deshalb einige Möglichkeiten aufgezeigt werden.

Zusätzlich sollte jedoch immer auch eines beachtet werden: Unzulässige Änderungen am Auto – auch am Auspuff – können Bußgelder und Punkte in Flensburg nach sich ziehen! Welche Strafen genau auf Sie zukommen können, haben wir ebenfalls in der nachfolgenden Aufstellung für Sie zusammengefasst.

Endrohr frisieren bzw. Auspuffblende montieren

Zunächst soll mit einfachen Handgriffen begonnen werden. Das Endrohr einer Auspuffanlage zu tunen, bedarf keinerlei größerer Maßnahmen und bezieht sich meist nur auf die Optik des Fahrzeugs, nicht aber auf eine deutliche Leistungsverbesserung. Demnach kann, wie bereits weiter oben beschrieben, beispielsweise das Rohr verchromt oder durch ein Hosenrohr ersetzt werden, sodass dieses optisch schon mehr hermacht als ein herkömmlicher Auspuff.

Auch das Kürzen des Endrohrs ist eine beliebte Methode von Tunern, um den – zumeist als unschön empfundenen – überstehenden Auspuff loszuwerden. Aber Achtung: Durch die Verkürzung der Auspuffblenden ändern sich auch die Fahrzeugmaße. Bei einer Verlängerung des Auspuffs wird dies laut aktuellen Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg bestraft. Sind Sie noch in der Probezeit und nehmen das Fahrzeug in Betrieb, obwohl es unzulässige Maße aufweist, ist dies ein A-Verstoß, der mit einer Probezeitverlängerung um zwei Jahre sowie der Anordnung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar geahndet wird.

Soll das Endstück vom Auspuff lediglich schicker aussehen, können Sie ebenfalls eine Endrohrblende montieren. Da diese angeschraubt wird, allerdings kein direkter Eingriff in die Funktionsweise des Auspuffs erfolgt, ist meist kein Teilegutachten bzw. eine ABE nötig. Wird eine Endrohrblende montiert, so wird diese über dem bereits vorhandenen Rohr angeschraubt. Eine Demontage des alten Endstücks ist also nicht nötig.

Anders sieht dies bei sogenannten Austauschendrohren aus. Diese werden direkt am Endtopf verschweißt. Das bedeutet: Das eigentliche Endrohr der Auspuffanlage wird abgenommen, sodass lediglich der Endtopf überbleibt. An diesem muss dann mithilfe eines Schweißvorgangs das neue Rohr befestigt werden. Beide Varianten – die Blende und der Austausch – bewirken prinzipiell das gleiche. Bei einem Austauschendrohr am Auspuff muss allerdings mehr Arbeit investiert werden, um die Optik des Fahrzeugs zu verbessern.

Schalldämpfer nachrüsten: Endschalldämpfer-Tuning

Die Auspuffblende wird einfach über dem alten Endrohr montiert und bedarf normalerweise keiner Abnahme durch den Profi.
Die Auspuffblende wird einfach über dem alten Endrohr montiert und bedarf normalerweise keiner Abnahme durch den Profi.

Wie bereits oben erwähnt, können verschiedene Arten von Endschalldämpfern auch unterschiedliche Ergebnisse, sowohl was die Leistung als auch den Geräuschpegel betrifft, erzielen.

Soll lediglich der Endschalldämpfer ausgewechselt werden, geht es allerdings weniger um eine Leistungssteigerung, sondern eher um eine Änderung des Lautstärkeverhaltens.

Denn: Am Auspuff den Endschalldämpfer auszuwechseln, ist nicht mit dem kompletten Austauschen der Auspuffanlage zu vergleichen. Durch den Wechsel des Endschalldämpfers kann lediglich ein sportlicherer Sound erreicht sowie der Lautstärkepegel vom Auspuff erhöht werden.

Trotzdem ist es hierbei wichtig, das Fahrzeug inklusive neuem Endschalldämpfer einem Gutachter vorzuführen. Denn ohne Eintragung in die Fahrzeugpapiere bzw. eine ABE ist eine Nutzung auf öffentlichen Straßen normalerweise nicht erlaubt. Haben Sie keine gültige Betriebserlaubnis für den Umbau am Fahrzeug, so wird ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro fällig. Führen Sie diese lediglich nicht mit, ist ein Verwarngeld von 10 Euro zu zahlen.

Wenn Sie durch den Austausch des Endschalldämpfers ohne gültige Betriebserlaubnis die Umwelt verschmutzen, erhöht sich das Bußgeld auf 90 Euro. Bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kommen ein Bußgeld von 90 Euro sowie ein Punkt in Flensburg auf Sie zu.

Sportauspuff: Welches Tuning ist möglich?

Wollen Sie den Endschalldämpfer nicht nur auswechseln, sondern den gesamten Auspuff durch eine Sportauspuffanlage ersetzen, benötigen Sie weitaus größere Tuningkenntnisse als in den bislang genannten Fällen. Wollen Sie den Auspuff austauschen, begeben Sie sich bereits auf die Stufe der Tunings-Expertise. Denn: Der Umbau ist nicht nur kompliziert und zeitaufwendig, Sie müssen auch alles auf die neue Auspuffanlage einstellen.

Zudem ist solch ein Umbau vom Auspuff meist teuer: Eine vierstellige Summe ist von Tuningliebhabern oft zu zahlen. Im Umkehrschluss lässt sich dadurch allerdings auch eine deutliche Leistungssteigerung erwirken. Dazu müssen allerdings tatsächlich alle Bestandteile vom Auspuff optimal aufeinander eingestellt werden: Die Rohre, die Schalldämpfer sowie die Abgaskrümmer sollten auf jeden Fall von einem Profi verbaut werden.

Wichtig ist demnach auch hier: Alle Bauteile müssen genehmigt und von einer entsprechenden Prüfstelle abgenommen werden. Das kann beispielsweise beim TÜV oder der Dekra geschehen. Erst dann, wenn der Umbau eingetragen wurde, können Sie sich mit Ihrem getunten Fahrzeug im Straßenverkehr austoben. Lassen Sie den Umbau nicht eintragen, erlischt die Betriebserlaubnis. Neben einem Bußgeld von mindestens 50 Euro können dann auch Punkte in Flensburg oder der Wegfall des Versicherungsschutzes folgen.

Auspuff: Das Tuning beim Motorrad

Der Auspuff beim Motorrad besitzt einen dB-Killer, der nicht ausgebaut werden darf.
Der Auspuff beim Motorrad besitzt einen dB-Killer, der nicht ausgebaut werden darf.

Auch viele Motorradfahrer legen viel Wert darauf, ihr Fahrzeug angemessen zu tunen und so eventuell eine Steigerung der Leistung durch den Auspuff zu erreichen. Hier wird oft auf eine Veränderung der Endschalldämpfer zurückgegriffen, um beispielsweise den beim Motorrad ebenfalls nötigen Auspuff lauter zu machen.

In solch einem Schalldämpfer für das Motorrad ist jedoch immer auch ein sogenannter dB-Killer – auch dB-Eater oder -Absorber genannt – verbaut.

Dies ist der Fall, da ein Motorrad ohne einen dB-Killer nicht den Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entspräche.

Die Abkürzung „dB“ steht hierbei für „Dezibel“ und soll verdeutlichen, dass dieses Fahrzeugteil dafür verantwortlich ist, den Sound des Motorrads möglichst gering zu halten.

Eine außergewöhnlich starke Lärmbelästigung soll so vermieden werden. Da solch ein Bauteil jedoch nicht nur die Lautstärke, sondern auch die Motorleistung leicht drückt, wollen viele Motorradliebhaber diese dB-Killer entfernen bzw. ausbauen, um eine erhöhte Leistung zu erzielen.

Das Fahren ohne dB-Killer wird laut Bußgeldkatalog jedoch mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro bestraft, da in solch einem Fall die Betriebserlaubnis erlischt. Das Motorrad mit dem Auspuff ohne gültige ABE zu benutzen, ist demnach verboten. Je mehr Sie damit die Umwelt schädigen oder andere Menschen im Straßenverkehr gefähren, desto höher kann das Bußgeld werden. Auch Punkte in Flensburg sind dann möglich.

Den dB-Killer bearbeiten: Welche Möglichkeiten es gibt

Die einfachste und wohl offensichtlichste Variante, den dB-Eater zu bearbeiten, liegt darin, diesen komplett auszubauen. Denn den dB-Eater zu entfernen, fällt Tuningexperten meist sehr leicht. Aber auch dann, wenn sich das Bauteil noch im Auspuff befindet, dürfen folgende Aktionen nicht vorgenommen werden:

Ein dB-Killer beim Motorrad soll u. a. dafür sorgen, dass die Umwelt nicht zusätzlich belastet wird.
Ein dB-Killer beim Motorrad soll u. a. dafür sorgen, dass die Umwelt nicht zusätzlich belastet wird.
  • den dB-Killer kürzen,
  • den dB-Killer bearbeiten.

Wenn Sie den dB-Eater kürzen wollen, kann ein lauteres Motorengeräusch entstehen.

Gleicher Effekt soll erzielt werden, wenn die Löcher im Endschalldämpfer vergrößert bzw. neue hinzugefügt werden.

Wichtig bei diesen Möglichkeiten ist allerdings: Es ist nicht nur illegal, den dB-Killer zu entfernen. Eine Strafe droht auch dann, wenn Sie diesen am Auspuff bearbeiten.

Sollten Sie diverse Änderungen am dB-Eater, die eine Strafe nach sich ziehen können, vornehmen, sollten Sie unbedingt vorher einen Experten befragen, ob dies auch legal ist. Denn wenn Sie ohne dB-Killer fahren, kann auch der Versicherungsschutz Ihrer Maschine erlöschen. Das kann besonders im Falle eines Unfalls verheerende Folgen für Sie haben.

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5 Kommentare

  1. Max sagt:

    Hallo,

    kann man bei wiederholtem fahren ohne DB-Killer/-Eater eine erhöhte Strafe erwarten?

    Und wo ist der Unterschied, wenn man den DB-Killer/-Eater dabei hat und dies zugibt (um danach trotzdem weiterfahren zu können)?

    Auch im Bezug auf die Wiederholungstat?

    Danke für die Auskunft!

    • bußgeldrechner.org sagt:

      Hallo Max,
      bei Beharrlichkeit kann ein erhöhtes Bußgeld drohen. Wie die Polizei dies im Einzelfall bewertet, liegt im Ermessen der Beamten.

      Ihr Team von Bußgeldrechner.org

  2. Tobias sagt:

    Ich bin heute leider ohne db killer erwischt worden,kann mir jemand sagen wie lange dieser Verstoß gespeichert wird.

  3. Christoph M. sagt:

    Tobi mach dir doch mal Gedanken über Alle anderen die deinen Lärm mithören müssen – denkst du das gefällt jemand?. Ach so ja da – bist nicht allein auf dem Planeten. Willst du schnell fahren, kauf das passende Fahrzeug dazu.
    So geht Erwachsen.

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