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Schmerzensgeld – Definition & Voraussetzungen

Schmerzensgeld nach einem Unfall

Das sogenannte Schmerzensgeld können Sie unter anderem nach einem Unfall vor Gericht einfordern.

Das sogenannte Schmerzensgeld können Sie unter anderem nach einem Unfall vor Gericht einfordern.

Wenn Sie einen Unfall mit gesundheitlichen Folgeschäden hatten, gibt es die Möglichkeit auf das sogenannte Schmerzensgeld.

Dies trifft in erster Linie dann zu, wenn Sie unverschuldet einen Schaden erleiden.

Doch wie gehen Sie am besten vor? Wie wird die Höhe vom Schmerzensgeld bestimmt? Und was ist überhaupt eine Schmerzensgeldtabelle?

Wann haben Sie Anspruch auf Schmerzensgeld? Und auf welcher gesetzlichen Grundlage fußt eine derartige Entschädigung?

Allgemeine Informationen zum Schmerzensgeld:

Was ist Schmerzensgeld?

Schmerzensgeld ist allgemein gesprochen zunächst ein Anspruch auf einen Schadensersatz, um sogenannte immaterielle Schäden auszugleichen.

Schmerzensgeld nach einem Unfall beschreibt zunächst allgemein den Anspruch auf Schadensersatz.

Schmerzensgeld nach einem Unfall beschreibt zunächst allgemein den Anspruch auf Schadensersatz.

Immateriell meint in diesem Falle Schäden, die nicht vermögensrechtlich sind. Im Mittelpunkt stehen körperliche Schäden und Beeinträchtigungen sowie Folgen, die daraus resultieren. Dies können seelische Belastungen oder andere Unannehmlichkeiten sein, die ein Unwohlgefühl in diesem Zusammenhang hervorrufen.

Schmerzensgeld kann aus verschiedenen Situationen resultieren und in unterschiedlichen Kontexten beantragt werden.

Im folgenden Ratgeber geht es jedoch vor allem um das Schmerzensgeld nach einem Autounfall.

Beschädigungen an Sachgütern sind in der Regel nach objektiven Kriterien zu beurteilen und relativ leicht messbar. Doch bei Schmerzensgeld für Schäden am Körper oder der Psyche ist dies schon wesentlich schwieriger. Denn die subjektive Einschätzung von Beeinträchtigung und Schmerz ist nur schwer zu überprüfen oder durch objektive Kategorien nachvollziehbar zu machen. Deshalb ist ein Ausgleich mit Schmerzensgeld kompliziert und der Prozess diesbezüglich manchmal sehr langwierig.

Interessant: Der Begriff des Schmerzensgeldes wurde bereits im 17. Jahrhundert aus dem Lateinischen „pretium pro doloribus“ ins Deutsche übertragen.

Wie sieht eine Schmerzensgeldstabelle aus?

Eine einheitliche Tabelle bezüglich des Schmerzensgeldes gibt es nicht. Die existierenden Schmerzensgeldtabellen sind Sammlungen von Gerichtsurteilen aus der Vergangenheit. Sie dienen der Orientierung. Eine Vereinheitlichung ist auch gar nicht möglich, da viele Faktoren und Umstände bei der Bestimmung der Höhe vom Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall zu berücksichtigen sind. Demnach gibt es auch keine spezifische Schmerzensgeldtabelle, die das Schleudertrauma und daraus resultierende Schmerzensgeldansprüche konkret auflistet.

Allgemein gebräuchliche Schmerzensgeldtabellen sind:

  1. Beck’sche Schmerzensgeldtabelle mit Datenbank IMM-DAT von Rechtsanwalt Andreas Slizyk,
  2. Schmerzensgeldtabelle Hacks/Ring/Böhm (auch ADAC-Schmerzensgeldtabelle genannt),
  3. Celler Schmerzensgeldtabelle des Oberlandesgerichts Celle

Nachstehen finden Sie eine kleine Übersicht. Die Schmerzensgeldtabelle ist nach Autounfall und anderen Unfallvorgängen sowie der Höhe des Schmerzensgeld gegliedert.

Schmer­zens­geldGerichtUrteil
Auto­fahrer miss­achtet Vorfahrt
(unbe­schrank­ter Bahn­über­gang),
Kol­lision mit dem Zug, 50 Meter mitge­schleift + schwere Verlet­zungen
0 €Ober­landes­gericht
Olden­burg
1 U 113/13 19.06.2014
Auto­fahrer begeht Rot­licht­verstoß (Kreu­zung), verur­sacht Unfall + Geschä­digte erleidet Schä­delhirn­trauma, leichte Schnitt­wunden, Prel­lungen
500 €Amts­gericht
Dorsten
3 C 170/06 11.12.2006
Motor­rad­fahrer mit Sturz in der Kurve (Roll­split) + Verlet­zungen an Hand und Knie
4.000 €Schles­wig-Hol­stein­isches
Ober­landes­gericht
7 U 143/14 18.06.2015
Auto­fahrer verur­sacht Auf­fahrun­fall (Tank­stelle) + geschä­digter Motor­radfah­rer mit Innen­menis­kusriss
5.112,92 €Land­gericht
Essen
12 O 170/02 12.03.2004
Auto­fahrer mit Vor­fahrts­verstoß, verur­sacht Unfall + Geschä­digte mit Schleu­dertrau­ma, Schmerz­verarbei­tungs­störun­gen
19.667,51 €Land­gericht
Essen
18 O 100/01 17.06.2004

Schmerzensgeld bei verschiedenen Verletzungen:

Das Schmerzensgeld und seine rechtliche Grundlage

Der Schadensersatzanspruch war in Deutschland lange Zeit im sogenannten Schmerzensgeldparagraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt, § 847 BGB. Doch durch eine Gesetzesreform befindet sich dieser Aspekt mittlerweile im Abschnitt zum Recht der Schuldverhältnisse im § 253 BGB. Dieser besagt unter dem Punkt „Immaterieller Schaden“:

  1. Wegen eines Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann Entschädigung in Geld nur in den durch das Gesetz bestimmten Fällen gefordert werden.
  2. Ist wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadenersatz zu leisten, kann auch wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.

Auf diese rechtliche Grundlage können Sie sich berufen, wenn Sie nach einem Verkehrsunfall Schmerzensgeld fordern möchten. Doch was ist mit der Beschreibung einer billigen Entschädigung gemeint?

Das Schmerzensgeld nach einem Unfall ist im Straßenverkehrsgesetz § 11 aufgeführt.

Das Schmerzensgeld nach einem Unfall ist im Straßenverkehrsgesetz § 11 aufgeführt.

Insbesondere beim Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall müssen alle Umstände in jedem Einzelfall betrachtet werden. Denn hier ist nicht nur die Verletzung selbst relevant, sondern auch wie es dazu gekommen ist. Das heißt, der Unfallhergang muss bei der Betrachtung und der nachfolgenden Einschätzung mit bedacht werden. Deshalb gibt es für bestimmte Schmerzen kein gesetzlich festgelegtes Schmerzensgeld.

Es kann nicht pauschalisiert werden. Die „billige Entschädigung“ beschreibt diesen ganzheitlichen Blick auf die Situation beziehungsweise den Unfall und ist abhängig von der Ausgleichs- und Genugtuungsfunktion von Schmerzensgeld.

Die Schmerzintensität, die Form der Behandlung, Folgeschäden und die Vermögensverhältnisse des Geschädigten sind beim Blick auf sämtliche Umstände zu beleuchten.

Ein weiterer Pfeiler der Rechtsgrundlage von Schmerzensgeld nach einem Autounfall ist das Straßenverkehrsgesetz, hier § 11 „Umfang der Ersatzpflicht bei Körperverletzung“:

Im Falle der Verletzung des Körpers oder der Gesundheit ist der Schadensersatz durch Ersatz der Kosten der Heilung sowie des Vermögennachteils zu leisten, den der Verletzte dadurch erleidet, dass infolge der Verletzung zeitweise oder dauernd seine Erwerbsfähigkeit aufgehoben oder gemindert oder eine Vermehrung seiner Bedürfnisse eingetreten ist. Wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann auch eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.

Hierbei nimmt der Paragraph wiederum auf die billige Entschädigung Bezug, also auf das Schmerzensgeld, das nach dem Unfall gezahlt werden kann. Daneben führt der Gesetzgeber an dieser Stelle auch die Kosten für die Heilung und den Ausgleich für den Krankheitszeitraum an, währenddessen der Betroffene der Erwerbstätigkeit nicht nachgehen kann.

Wichtig! Können Sie das Schmerzensgeld beantragen? Nein. Es muss vor Gericht eingefordert werden. Dabei sollten Sie sich von einem Anwalt unterstützen lassen.

Die Beweislast liegt demnach auf Seiten des Unfallopfers. Als Nachweis dient dann ein Gutachten eines Sachverständigen. Vor allem bei der Einforderung von Schmerzensgeld nach einem Auffahrunfall, infolgedessen ein Schleudertrauma aufgetreten ist, scheuen Haftpflichtversicherer nicht vor einem Gegengutachten zurück.

Schmerzensgeld bei verschiedenen Unfallarten:

Die Ausgleichsfunktion von Schmerzensgeld

Generell kann der Begriff Schmerzensgeld als eine Form des Ausgleichs definiert werden.

Nach einem Unfall kann das Schmerzensgeld nicht immer ein adäquater Ausgleich für die erlittenen Schäden sein.

Nach einem Unfall kann das Schmerzensgeld nicht immer ein adäquater Ausgleich für die erlittenen Schäden sein.

Die Geldzahlung soll die beeinträchtigte Gesundheit aufwiegen. Zur Beeinträchtigung gehören auch Schmerzen, sowohl diejenigen, die während des Unfallgeschehens erlitten wurden, als auch diejenigen, die als Folgeerscheinung auftreten.

Dabei sind Ängste, Sorgen und die Beeinträchtigung der Lebensfreude mit inbegriffen. Diese Phänomene entstehen in der Regel zeitversetzt zum gesamten Unfallgeschehen. In Einzelfällen kann dazwischen auch ein erheblicher Zeitraum liegen.

Vor allem die angesprochenen seelischen und psychischen Beeinträchtigungen sind belastend und vor Gericht nur sehr schwer zu beweisen. In diesem Falle müssen dann Experten zu Rate gezogen werden. Die Gerichtssituation, in der sich der Betroffene dann befindet, kann wiederum sehr unbehaglich sein, da er etwaige psychische Beeinträchtigungen offenlegen muss.

Sicher ist, dass in vielen Fällen ein wirklicher Ausgleich gar nicht möglich ist. Vor allem, wenn sich in Folge eines Unfalls das komplette Leben eines Menschen verändert wie bei einer Querschnittslähmung oder einer schweren klinischen Depression.

Im Zusammenhang mit der Ausgleichsfunktion sind drei Kriterien zu betrachten: die Schmerzintensität, die Eingriffsintensität und Folgeschäden. Danach bemisst sich auch die Höhe des Schmerzengeldes.

Bei der Schmerzintensität spielen die Art und Dauer der Schmerzen selbst ein Rolle sowie der Zeitraum und Grad der Arbeitsunfähigkeit. Bagatellschäden sind auszuschließen. Sie werden als geringfügige Verletzungen ohne wesentliche Beeinträchtigungen oder Folgeschäden definiert. Im früheren § 847 BGB wurde auf die Erheblichkeit hingewiesen, die ein Schmerzensgeld bei einem Autounfall rechtfertigt.

Bagatellschäden sind unter anderem HWS-Verletzungen ersten Grades, also ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Hier ist die Tragedauer der Schanz‘schen Krawatte oder der Halskrause relevant. Demnach kommen Unfallopfer entgegen der landläufigen Meinung nicht immer Schmerzensgeld bei einem Schleudertrauma. Andere Verletzungen oder Beeinträchtigungen, die in diese Kategorie fallen, sind Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen, oberflächliche Weichteilverletzungen wie Prellungen, Schürf- oder Schnittwunden, und leichtere Verletzungen des Bewegungsapparates wie Stauchungen oder Zerrungen.

Daneben ist die Eingriffsintensität in Betracht zu ziehen. Dabei geht es vor allem um die Frage, welche Behandlungen nötig sind, um die Gesundheit wiederherzustellen. Muss eine OP vorgenommen werden, wiegt dieser Umstand mehr und das Schmerzensgeld kann sich erhöhen. Ähnlich gelagert ist dies mit den Folgeschäden. Sie sollten bedenken, dass organische und psychische Beeinträchtigungen gleichermaßen gelten in Bezug auf das Schmerzensgeld nach einem Unfall.

Wichtig! Es besteht kein Schmerzensgeldanspruch bei der sogenannten Renten-und Begehrensneurose. Sie entsteht bei Unfallbeteiligten, die das Geschehen nicht verarbeiten können und infolgedessen auf eine Rente oder materielle Lebenssicherung angewiesen sind. Dabei gilt der Grundsatz, dass ein Unfall zum allgemeinen Lebensrisiko gezählt wird.

Einen Schmerzensgeldanspruch haben Sie sobald das Ausmaß des Verschuldens, die Regulierungs-verzögerung und die Vermögens- verhältnisse geklärt sind.

Einen Schmerzensgeldanspruch haben Sie sobald das Ausmaß des Verschuldens, die Regulierungs-verzögerung und die Vermögens-
verhältnisse geklärt sind.

Die Genugtuungsfunktion von Schmerzensgeld

Hierbei geht es vor allem darum, dass der Schädiger dem Geschädigten Genugtuung schuldet. Es ist quasi die Wiederherstellung eines verletzten Rechtsgutes. In der Schweiz ist dies sogar synonym für das Schmerzensgeld.

Die Ausmaße der erlittenen Schmerzen sollen dadurch gemildert beziehungsweise erträglicher für den Betroffenen werden. Auch bei der Genugtuungsfunktion sind drei Kriterien zu berücksichtigen – beim generellen Anspruch und bei der Berechnung der Höhe des Schmerzengeldes.

  • Das Ausmaß des Verschuldens: Hier ist die Frage, ob der Unfallverursacher vorsätzlich, grob fahrlässig oder erheblich fahrlässig gehandelt hat. Aber auch ein etwaiges Nichtverschulden oder nur ein geringfügiger Verkehrsverstoß sind in Betracht zu ziehen.
  • Die Regulierungsverzögerung: Das Verhalten des Geschädigten und dessen Versicherung steht dabei im Mittelpunkt. Ist die Schadensabwicklung bewusst oder mutwillig verzögert worden? Oder wurde das Unfallopfer gar herabgewürdigt?
  • Die Vermögensverhältnisse: Hierbei werden die Vermögensverhältnisse sowohl des Geschädigten als auch des Schädigers unter die Lupe genommen.
Spezielle Fragen zum Schmerzensgeld:

Nach dem Auffahrunfall ein Schmerzensgeld einfordern?

Bei einem Auffahrunfall geht es oft um das Schleudertrauma und das Schmerzensgeld, was der Betroffene eventuell einfordern kann. Doch, wie bereits erwähnt, ist das nicht in jedem Falle möglich. Dennoch ist es nicht vollkommen ausgeschlossen. Es zählen Faktoren wie die Schwere der akuten Verletzung und die gesundheitlichen Folgen, die daraus resultieren. die Versicherung stellt sich in einem solchen Fall oft quer, da auch hier die Beweislast beim Geschädigten liegt.

Bei einer derartigen Verletzung wird der Kopf gewaltsam nach vorn oder nach hinten geschleudert. Dabei entstehen kleine Risse in den Muskeln, Bändern und Gelenken. Als Folgen treten enorme Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelverspannungen oder Bewegungseinschränkungen des Kopfes auf.

Weitere mögliche Beschwerden sind Schwindel, Übelkeit, Missempfindungen im Gesicht und in den Armen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Schlafstörungen, Hör- und Sehstörungen. Auch eine depressive Verstimmung kann als Folge eines Traumas auftreten.

Nach einem Schleudertrauma kann ein Schmerzensgeld eingefordert werden.

Nach einem Schleudertrauma kann ein Schmerzensgeld eingefordert werden.

In der Regel verheilt diese Verletzung nach wenigen Tagen oder Wochen. Ein Schmerzensgeld für ein Schleudertrauma bemisst sich an der Dauer und der Intensität des Schmerzes. Letztlich sind hier wiederum die Ausgleichs- und Genugtuungsfunktion relevant.

Wie ist die Verjährung beim Schmerzensgeld geregelt?

Wenn Sie nach einem Autounfall Schmerzensgeld einfordern möchten, sollten Sie in diesem Falle auf die Verjährungsfrist achten. Üblicherweise liegt diese in Deutschland bei drei Jahren. In Bezug auf den Verkehrsunfall gilt laut Gesetzgeber sogar eine Frist von 30 Jahren. Denn das Problem bei einem Unfall ist, dass auch Jahre später Folgeschäden auftreten können. Damit der Geschädigte auch nachträglich noch auf Schmerzensgeld klagen kann, wurde diese Frist angehoben.

Wichtig! Um selbst Jahre später rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie als Unfallopfer gerichtlich festlegen lassen, dass der Schädiger oder Unfallverursacher für jegliche Verletzungen und Schäden haftbar gemacht werden kann. Dabei ist darauf zu achten, dass auch künftige Folgen mit inbegriffen sind.

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2 Kommentare

  1. Wagner sagt:

    Ein PKW- Autofahrer hat mich beim rückwärts einparken übersehen und hat dabei frontal umgestoßen.
    Dabei erlitt ich Sprungelenks- und Wadenverletzungen. Durch den Auffahrunfall bin ich auf den Hinterkopf gefallen und erlitt dabei Verletzungen am Kopf, an den Ellenbogen und am Hinterteil.
    Am Sprung-Gelenk sind als Folge des Unfalls 2 Bänder gerissen und ein Band ist angerissen. Mein Sprungelenk und mein Wadenbein mußte daraufhin für ca 6 Wo-
    chen geschient werden.
    Außerdem erlitt ich Syndesmosen-Verletzung und eine Innen-Band-Läsion.

    Welche Höhe des Schmerzensgeld steht mir aufgrund des geschilderten Unfalls
    und der daraus erlittenen Schmerzen und Folge-Erscheinungen zu?

    • bußgeldrechner.org sagt:

      Hallo Wagner,
      bei der Höhe des Schmerzensgeldes handelt es sich stets um einen Einzelfall. Aus diesem Grund können wir dazu keine Angaben machen.

      Ihr Team von Bußgeldrechner.org

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